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Vitamin D

Vitamin D

Vitamin D – warum es so wichtig ist

Dass wir genügend Vitamine zu uns nehmen sollen, weiß eigentlich schon jedes Kind. Nur ist die Sache mit den Vitaminen generell leider nicht ganz so einfach, wie es scheint. Einige lebenswichtige Vitamine nehmen wir nämlich über unsere Nahrung nicht unbedingt in ausreichendem Maß zu uns. Und dann könnte es langfristig zu Mangelerscheinungen kommen, die oftmals auf den ersten Blick noch nicht einmal auf einen Vitaminmangel hinweisen bzw. nicht als solcher erkannt werden.

Inzwischen sind sich die Ärzte weitestgehend einig, dass Vitamin D so ein Vitamin ist, welches zumindest wir Menschen in Nordeuropa nicht in ausreichender Menge zur Verfügung haben.

 

Wie genau verhält es sich mit Vitamin D?

Grundsätzlich kann der Mensch mithilfe von genügend Sonnenlicht das wichtige Vitamin selber herstellen und zwar bis zu 90% des Bedarfs. Das heißt, es hat unter den Vitaminen sogar eine Art Sonderstellung. Der Haken dabei ist nur, dass wir hier im Norden von Europa dafür leider meistens zu wenig Sonnenlicht zur Verfügung haben. In südlicheren Gefilden sieht das schon ein bisschen anders aus. Man muss zwar nicht sonderlich lange im Freien sein, um genügend Vitamin D zu tanken – man geht von etwa einer halben Stunde aus und es reicht dabei auch, das Gesicht und die Arme von der Sonne bescheinen zu lassen – allerdings gibt es viel zu viele bewölkte Tage, an denen die Rechnung nicht aufgeht – und das gilt vor allem für die düstere Jahreszeit, sprich für das Winterhalbjahr.

Außerdem kommt es natürlich auch auf die Lebensumstände an: der eine hält sich quasi nie im Freien auf, während der andere vielleicht seinen Hund dreimal am Tag Gassi führt. Wieder andere haben einen Job an der frischen Luft, was die Sache mit dem Vitamin D deutlich vereinfacht.

Wozu braucht der Körper Vitamin D?

Vitamin D ist fettlöslich und sorgt im Körper dafür, dass die Knochen gestärkt werden und die Muskeln kräftig sind und bleiben. In neuen Studien fand man sogar heraus, dass Vitamin D vermutlich auch eine Rolle spielt für die Gesundheit des Herzens und des Kreislaufs. Neue Studien untersuchen derzeit, ob es auch einen Zusammenhang gibt zwischen anderen Krankheiten wie Diabetes und Krebs.

 

Was passiert bei einem Vitamin D Mangel?

Ein Mangel ist die logische Konsequenz daraus: Wer einen Vitamin D Mangel erleidet, bekommt oftmals Osteoporose, Muskelschwäche, Knochenschmerzen oder Knochenverformungen. Bei Kindern kann sich sogar der Schädel verformen oder eine Rachitis auftreten. Generell werden bei einem Vitamin D Mangel die Knochen weicher.

 

Wer ist gefährdet?

Zum einen genau die Personen, die wie oben erwähnt, deutlich zu wenig Sonnenlicht abbekommen. Dazu zählen auch jene Personen, die ihren Körper immer komplett bedecken oder verschleiern. Im Grunde genommen muss also ein Kompromiss gefunden werden zwischen Schutz vor Sonnenbrand und einer dosierten Sonneneinstrahlung als Prophylaxe vor Vitamin D Mangel.

Ebenfalls gefährdet sind ältere Menschen und zwar nicht nur deswegen, weil sie sich oftmals weniger im Freien aufhalten, sondern auch weil ihre Fähigkeit, Vitamin D selber zu bilden, im Laufe der Zeit abnimmt.

 

Wievielt Sonne braucht man denn genau?

Um genügend Vitamin D zu „tanken“, wird empfohlen, sich in den Sommermonaten täglich 5-25 Minuten direkt in der Sonne auszuhalten – je nach Tageszeit und Hauttyp. Man sagt, dass etwa ein Viertel der Körperoberfläche dabei von der Sonne bestrahlt werden sollte. Dennoch ist zugleich auch ein Schutz gegen Sonnenbrand nicht zu vergessen – Sonnencreme blockt bekanntermaßen die Sonnenstrahlen ab und verhindert somit ein Bilden von Vitamin D. D.h. du darfst dich nur so lange in der Sonne aufhalten, wie deine Haut es ungeschützt zulässt. In den ersten Tagen im Sommer ist dies meistens nicht lange.

 

Bekommt man Vitamin D auch aus der Nahrung?

Das schon – der Anteil daran ist aber verschwindend gering, er liegt bei 10 bis maximal 20%. Am meisten davon steckt in fetten Fischsorten. Auch Leber und Eigelb sowie vereinzelte Pilzsorten beinhalten das für uns so wichtige Vitamin. Es ist aber absolut unmöglich, genug Vitamin D aus der Nahrung zu bekommen – dazu ist der Anteil daran einfach viel zu gering.

 

Vitamin D supplementieren

Aus diesen Gründen empfehlen viele Ärzte heute, Vitamin D prophylaktisch zu supplementieren. Empfohlen wird dies meistens im Winterhalbjahr, sofern es irgend möglich ist, sich im Sommer  ausreichend oft in der Sonne aufzuhalten. Über die ideale Dosierung gehen die Meinungen etwas auseinander. Am besten, du setzt dich hierfür mit deinem Arzt oder deiner Apotheke in Verbindung.

Man geht allerdings davon aus, dass die Gefahr einer Überdosierung tatsächlich nur sehr gering ist – egal, ob in Form von Sonnenstrahlen oder in Form von Tabletten.

Welches Präparat du dazu verwendest, bleibt dir überlassen. Viele empfinden es als optimal, ein etwas höher dosiertes Präparat zu verwenden und es dann nur einmal pro Woche zu nehmen – immerhin muss man dann nicht jeden Tag an die Einnahme denken.

Fasten und Bewegung

Fasten und Sport

Fasten und Sport

Du hast dich dazu entschlossen, zu fasten – eine gute Entscheidung! Allerdings tauchen auch gleich die ersten Fragen auf! Vor allem bei Menschen, die zum ersten Mal fasten.

Da wäre zum Beispiel die Sache mit dem Sport. Darf man, während man fastet, eigentlich Sport treiben?

Sport in der Fastenzeit? Es kommt ganz darauf an…

Hier kommt es vor allem entscheidend darauf an, wie du konkret fastest. Wenn du in der offiziellen Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostermontag fastest und dabei vielleicht „nur“ auf Süßigkeiten, Alkohol oder Fleisch verzichtest, kannst du natürlich, was den Sport anbetrifft, genauso weitermachen wie bisher.

Die Frage nach dem Sport stellt sich vielmehr, wenn du beispielsweise eine zweiwöchige Heilfastenkur anstrebst, bei der du nur Gemüsebrühe und Tee zu dir nehmen darfst. Denn dass in dieser Zeit dann doch eher kein Hochleistungssport betrieben werden sollte, leuchtet eigentlich ein.

Aber wie sieht es generell mit Sport und Bewegung aus, wann man fastet?

 

Sport ist grundsätzlich gesund

Dieses Motto gilt immer und sollte auch während der Fastenzeit nicht vergessen werden. Es ist also nicht nur erlaubt, moderat Sport zu treiben, sondern sogar wichtig. Denn nur wenn du dich ausreichend sportlich betätigst oder mal zumindest bewegst, sorgst dafür einen stabilen Kreislauf. Zugleich beugst du mit Sport dem Abbau von Muskelmasse entgegen.

Und zugleich wirst du auch den Abnehmprozess mit Sport beschleunigen – auch wenn das Abnehmen beim Fasten grundsätzlich nicht im Vordergrund stehen sollte. Fastenzeit, das heißt nämlich nicht, dass man deswegen auf der Couch versauern und sich nur schonen muss.

Sport bringt den Stoffwechsel in Schwung

Auf jeden Fall ist es eine Tatsache, dass Sport treiben dafür sorgt, dass der Stoffwechsel in Schwung kommt. Es gilt immer noch das Prinzip: Sport ist die beste Medizin.

 

Nichts übertreiben lautet das Motto!

Allerdings ist es ganz wichtig, dass du auf deinen Körper hörst. Sobald du das Gefühl hast, dass dir irgendetwas zu viel wird, dann mach lieber langsam. Überhaupt sollten sehr anstrengende Sportarten und generell Leistungs- und Hochleistungssport lieber wieder auf die Zeit danach verschoben werden.

Training im Studio, Laufen, Walken, Joggen, Radfahren, Schwimmen und auch Ballsportarten jedoch sind erlaubt – immer vorausgesetzt natürlich, du fühlst dich dabei gut. Du solltest also idealerweise ein gutes Gleichgewicht finden zwischen Ruhe und Bewegung.

 

Welche Sportarten scheiden aus?

Vor allem Sportarten mit erhöhtem Verletzungsrisiko solltest du dann doch lieber gänzlich meiden. Dazu gehören unter anderem Klettern, Tauchen oder auch Abfahrtski. Auch alles, was in den Bereich Hochleistungssport fällt, ist in der Fastenzeit tabu oder zumindest nur wirklich erfahrenen Sportlern und Menschen mit viel Erfahrung in Sachen Fasten vorbehalten.

 

Vorsichtig anfangen! In den ersten 3 Tagen der Fastenkur ist zudem etwas Vorsicht geboten, weil sich dein Blutzuckerspiegel und der Säure-Basenhaushalt erst noch regulieren müssen.

Die meisten Menschen, die ohnehin sportlich trainiert sind, können nach diesen 3 Tagen ihre sportlichen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Fastest du allerdings zum ersten Mal oder gehörst ohnehin eher zu den unsportlicheren Zeitgenossen, solltest du es in keinem Fall übertreiben. Eine Runde Radfahren oder Spazierengehen ist in dem Fall aber immer noch besser als gar keine Bewegung.

 

Auf Warnsignale des Körpers achten!

Generell gilt: Du darfst dich nur sportlich versausgaben, wenn du dich wohl fühlst. Bemerkst du während des Sportelns plötzlich Schwindelfgefühle, es dir schwarz vor Augen wird oder du Zitteranfälle oder kalten Schweiß bekommst, dann hör am besten sofort auf.

 

Zusammenfassend kann man also sagen, dass es von drei Faktoren abhängt, ob du Sport treiben sollst oder nicht.

  1. Von der Sportart
  2. Von der Art des Fastens und
  3. Von deinem Fitnesszustand

Wenn dir wirklich sehr viel an regelmäßigem Leistungs- oder Hochleistungssport liegt oder du auf die oben genannten Sportarten, die eine gewisse Verletzungsgefahr mit sich bringen, absolut nicht verzichten willst, dann solltest du vor einer Fastenkur lieber einen Arzt befragen.

Oder auf eine Alternative des Fastens ausweichen, nämlich Fasten light. Dabei wird an ein bis zwei Tagen die Woche auf Alkohol, Süßigkeiten, Kaffee, Nikotin und Fleisch bzw. Wurst verzichtet. Stattdessen in Obst und Gemüse angesagt – in dem Fall ist Sport überhaupt kein Problem.

Das allerdings kann schon alleine was die Wirkungsweise und die Erfahrung anbetrifft natürlich nicht mit einer zweiwöchigen Heilfastenkur verglichen werden.

 

 

Smovey - health in your hands

Smovey – Bewegung und Spaß

Smovey – mit Bewegung und Spaß effektiv trainieren

Schon wieder gibt es im Bereich Fitness etwas relativ Neues auf dem Markt: Hanteln und Flexibänder sind nämlich passé
Smovey ist angesagt!


Was genau ist Smovey?

Smoveys sind Ringe etwa in Handgröße, die aus einem flexiblen Material hergestellt werden und über einen Griff verfügen, so dass du sie wären des Trainings besser festhalten kannst. In diesen Ring – genauer gesagt ist es ein hohler Schlauch – sind 4 flexible Kugeln integriert, die bei jeder Bewegung vibrieren und mitschwingen. Genau das macht den besonderen Effekt dieser kleinen Trainingsgeräte aus. Durch das Schwingen und Hin- und Herrollen werden nämlich zugleich auch immer die Vibrationen der Kugeln direkt an den Händen spürbar.


Wie wirkt Smovey?

Wer mit einem oder zwei Smoveys trainiert, kräftigt dabei seine gesamte Muskulatur, er steigert seine Koordination, seine Ausdauer und kurbelt ganz nebenbei seinen Fettstoffwechsel an. Klingt gut, oder? Ist es auch. Zugegeben, dies wäre durch das Benutzen von ganz normalen Hanteln ebenfalls möglich – aber vermutlich nicht ganz so effektiv. Die integrierten Kugeln der Smoveys nämlich – und genau das ist ja der Clou bei der Sache – sorgen dafür, dass das Training noch effektiver wird. Der Hersteller nennt dies ein „Training auf multiplen physiologischen Ebenen“. Das muss man sich in etwa so vorstellen wie ein Training auf einer Vibrationsplatte, die mit den Vibrationen für zusätzliche Muskelstimulation sorgt. Durch die Kugeln werden außerdem deine Handreflexzonen stimuliert, was wohl dazu führen soll, dass die Lebensenergie besser fließt. Das führt zu einem echten, spürbaren Wohlfühl-Faktor! Dadurch, dass für jede Hand ein Smovey verwendet wird, werden sogar beide Hirnhälften miteinander aktiviert.

Und noch etwas: Smovey scheint auch auf das Lymphsystem eine ganz besondere Wirkung zu haben. Denn die Smoveyringe werden bei einer speziellen Übung direkt auf der Haut auf den Lymphknoten platziert und stimulieren diese während des Trainings permanent.

Sogar bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen gibt es positive Berichte. Trainer berichten, dass gerade Menschen, die beispielsweise unter Demenz, Parkinson oder multipler Sklerose leiden, mithilfe der Smoveys durchweg positive Erfahrungen machen konnten. Denn man weiß mittlerweile, dass jede Art von Bewegung zugleich auch gut ist fürs Gehirn. Insofern tut ein Training mit Smoveys nicht nur gut, wenn man bereits erkrankt ist, sondern du kannst sie auch optimal als Gesundheitsprävention einsetzen.

Bei anderen Krankheiten wie Rheuma, Arthritis, Rückenschmerzen oder auch Osteoporose sind die Smoveys ebenfalls erfolgsversprechend und werden als Therapie empfohlen.


Für wen eigenen sich die Smovey?

Grundsätzlich für jeden – egal, ob alt oder jung und egal, ob bereits erkrankt oder noch topfit. Daher werden Smoveys auch häufig von Physiotherapeuten, von Ärzten, Masseuren und auch von Kinesiologen verwendet. Auch viele Gesundheitszentren verwenden mittlerweile Smoveys in ihren Therapieeinheiten.


Kann man mithilfe von Smovey abnehmen?

Aber klar doch! Eine gewisse Fettverbrennung besteht beim Training ohnehin und dadurch, dass die Vibrationen auf die Tiefenmuskulatur wirken, kommt es darüber hinaus zu einem so genannten Nachbrenn-Effekt. Das heißt, dass sogar nach dem Training noch fleißig deine Muskeln strapaziert werden.

 

Fakt ist, dass die beiden auffallend bunten Ringe dafür sorgen, dass man in Schwung kommt und bleibt! Wer damit regelmäßig trainiert, tut sich und seinem Körper etwas Gutes. Dein Körper wird vitalisiert, gekräftigt und zugleich aber auch entspannt – je nach Übung und ganz nach Lust und Laune. Ganz davon abgesehen können die Ringe natürlich sowohl für das Training im Freien als auch im Innenbereich verwendet werden.
Wer will, nimmt sie einfach unterstützend zum Walking. Ganz offensichtlich ist also, dass  die Smoveys Ringe ein ausgesprochen vielseitiges Fitness-Gerät darstellen, welches nicht teuer ist. Wenn du Lust hast, es einfach mal auszuprobieren, dann schau dich im Internet um. Es gibt immer mehr Smovey Kurse bei Sportvereinen und Gesundheitszentren, wo du mal unverbindlich hereinschnuppern kannst.